Neues Fotobuch zeigt süße Hundefotos

neuer Fotoband: "Der Hund Shakeera" (c) Regina Anzenberger 2010

Das Fotobuch von Regina Anzenberger gewährt Einblicke in das Leben der Hündin Shakeera.

Aus dem Alltag eines Hundelebens: Ein Buch, das Hundeliebhaber begeistern wird, ist im Anzenberger Bookshop erschienen. Der Bildband namens „Der Hund Shakeera“ erzählt mit aussagekräftigen Fotos den Alltag eines Hundelebens. Ca. 150 Hundefotos sind in dem Buch zu bewundern, das von Regina Anzenberger herausgegeben wird. Preis 59 Euro.
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Regina Maria Anzenberger führt seit 2002 eine online Galerie für Fotografie. Fotos und Bildbände zu sehen und erwerben auf www.anzenbergergallery.com.

10 Tricks, wie Sie Tiere und Haustiere fotografieren

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An schönen Fotos von Haustieren hat man viel Freude, besonders wenn sie den Charakter der Tiere gut wiedergeben. Schöne Schnappschüsse von Tieren sind aber eine Rarität – hinter schönen Tierportraits steckt meistens viel Geduld und fotografisches Können. Mit den folgenden Tipps verraten wir Ihnen, wie Sie ganz einfach süße Tierfotos knipsen:

Fototipps für Tiere und Haustiere

Katzenfoto "Langeweile" (c) Aloise, Quelle: www.piqs.de

Auf Augenhöhe mit der Katze entsteht ein authentisches Foto

  1. Begeben Sie sich auf Augenhöhe – so können Sie sich voll auf das Gesicht des Tieres konzentrieren. Wenn Sie mehr Spannung ins Foto bringen möchten, experimentieren Sie mit unterschiedlichen Perspektiven. Wie Sie mit der Vogel- und Froschperspektive interessante Fotos machen, lesen Sie hier.
  2. Nah rangehen: Für Fotos, die den gutherzigen Blick Ihres Tieres detailgetreu zeigen, sollten Sie möglichst nah ans Motiv rangehen. Zusätzlich ist oft starker Zoom nötig, vor allem bei kleinen Vögeln.
  3. Lieblingsplatz: Fotografieren Sie Ihre Tiere dort, wo sie sich gern aufhalten. Bei der Katze kann das die Fensterbank sein – hier sollten Sie aufpassen, nicht frontal zu fotografieren und starkes Gegenlicht zu vermeiden. Wenn Ihr Hund im Körbchen liegt können Sie ihn mit Spielzeug locken und seine Aufmerksamkeit auf die Kamera richten.
  4. Der beste Freund: Tiere geben gemeinsam mit ihren Besitzern ein schönes Fotomotiv. Lassen Sie z. B. den Hund auf die Kamera zulaufen, während das Herrchen im Hintergrund geht.
  5. Ganzkörperportraits von Hunden, Katzen, Pferden & Co. zeigen die edle Haltung der Tiere und die besondere Zeichnung des Fells kommt gut zum Vorschein. Also machen Sie bewusst auch ein paar Fotos von Kopf bis Fuß Ihres Vierbeiners.
  6. Leckerli: Wenn die Aufmerksamkeit des Tieres schwindet, locken Sie mit einem Leckerli oder Spielzeug die Blicke in Richtung Kamera.
  7. Schreckhafte Tiere: Bei Tieren wie Schmetterlingen, Bienen etc. nicht zu nahe rangehen, damit das „Motiv“ nicht wegfliegt. Besser erstmal das Maximum der Zoomeinstellung herausholen.

    Mit der Makroeinstellung gelingen auch kleine Motive gestochen scharf

  8. Kameraeinstellung: Besonders fürs Fotografieren von kleinen Tieren auf Blumen, Blättern etc. eignet sich die Makroeinstellung von Digitalkameras (Symbol Blume), die dafür sorgt, dass Ihr Fotomotiv scharf gestellt wird – auch wenn Sie extrem nahe rangehen. Hier eine einfache Erklärung zur Makroeinstellung.
  9. Weg von der Mitte: Lassen Sie Ihre Fotos interessanter wirken – ganz einfach mit der Drittel-Regel (zum Beitrag).
  10. Nur Geduld! Besonders Situationen mit Tieren können nicht geplant werden, sondern entstehen spontan. Also üben Sie Geduld und beschäftigen Sie sich mit dem Tier.

Zeigen Sie uns Ihre schönsten Tierfotos – wir sind gespannt, wie unsere Tipps Ihnen helfen konnten. (Der Bildupload ist beim Schreiben eines Kommentars möglich.)

> Sie brauchen mehr Tipps, wie Sie Hunde fotografieren können? Zur Videoanleitung der Tierfotografin Angela Kraft.

> Erklärungen zur Makroeinstellung von Digitalkameras auf www.netzwelt.de.

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