Fotoausstellung: Landschaft als Kunst

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Fotoausstellung Graz: Atelier Jungwirth / Josef Hochlehner "Jet Airliner"

Josef Hoflehners “Die Landschaft als Kunst”

Mit Josef Hoflehner wird einer der großen österreichischen Fotografen bis 14. Januar 2012 im Atelier Jungwirth in Graz ausgestellt:

Sanft und eindringlich sind seine Bilder, fast immer schwarzweiß und sie erzählen ganze Geschichten und regen zum Träumen an. Dazu gehören seine vielgerühmten Aufnahmen aus der Serie „Jet Airliner“, die auf unaufdringliche Weise den Wunsch nach der Ferne wecken. Im Atelier Jungwirth sind die Arbeiten von Josef Hoflehner die ersten eines österreichischen Fotografen, die dort gezeigt werden.

Internationaler Erfolg mit Fotos

Fotoausstellung Graz: Atelier Jungwirth / Josef Hochlehner "Water Buffalo"Der 1955 in Wels geborene Josef Hoflehner machte sich nach dem Abschluss einer Hotelfachschule als Fotograf selbstständig und heimste schon bald Erfolge mit seinen Bildern ein die auch international auf großes Interesse stießen. 2007 wurde er zum „Nature Photographer of the year“ gewählt. „Josef Hoflehner nimmt eine Landschaft und verwandelt sie in Kunst“, schrieb die britische Journalistin Elizabeth Roberts über ihn.

Moderne Fotokunst

Der Fotograf wurde nicht nur in zahlreichen Einzelausstellungen wie zuletzt in Los Angeles, New York, Paris und Salzburg gezeigt, sondern seine Bilder sind auch in Büchern wie „Frozen History“ und „Unleashed“ zu bewundern. Atelier Jungwirth / Josef Hochlehner "Cold Morning"Nicht nur seiner Fotokunst ist der Bekanntheitsgrad von Josef Hoflehner zu verdanken, sondern auch seinem regen Engagement im Social Web, wo seine Bilder vor allem über Facebook publiziert werden.

Infos:

  • Josef Hoflehner “Die Landschaft als Kunst”
  • Atelier Jungwirth, Opernring 12, Graz
  • atelierjungwirth.com

Fotoausstellung: Die besten Pressefotos

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Jodi Bieber, Süd Afrika Institute for Artist Management/Goodman Gallery for Time magazine

World Press Photo 11

Auch 2011 bekommt man bei „Westlicht Schauplatz für Fotografie“ in Wien bis 9. Oktober 2011wieder die besten Pressefotos des vergangenen Jahres in einer interessanten Ausstellung zu sehen. Die ausgestellten Bilder zeigen die Ergebnisse des World Press Photo Awards. In diesem Jahr wurden zu dem Wettbewerb insgesamt 108.059 Bilder von 5.847 Fotografen aus 125 Ländern eingereicht, von denen die Jury 56 Fotografen auszeichnete. Diese Bilder sind ein spannender Rückblick auf das Jahr 2010 und zeigen Ereignisse aus den unterschiedlichsten Bereichen – sei es die Politik, der Sport, die Kultur oder das Alltagsleben. Jährlich geht die World Press Ausstellung auf Wanderung und erreicht ca. 2,5 Millionen Besucher in 45 Ländern.

Schockierende Fotos & faszinierende Momente

Daniele Tamagni Italien 2. Preis Kunst und Kultur FotoserienDass eine Ausstellung von Pressebildern nicht nur die angenehmen Seiten des Lebens zeigt, ist nicht weiter verwunderlich. So wurde in diesem Jahr als World Press Photo des Jahres 2010 die berührende Aufnahme von Jodie Bieber ausgezeichnet, deren Foto die zur Strafe entstellte 18-jährige Bibi Aisha aus Afghanistan zeigt, die aus dem Haus ihres Mannes geflüchtet war. Glücklicherweise besteht unsere Welt nicht nur aus Krieg und Gewalt.

Deshalb kann man sich auch an vielen anderen Motiven erfreuen, Adam Pretty Australien Getty Images 1. Preis Sport Fotoserienzu dem so manches witzige Sportbild gehört, aufschlussreiche Bilder aus dem Leben anderer Kulturen oder auch bezaubernde Tierbilder und faszinierende Porträtaufnahmen.

Infos:

  • World Press Photo 11
  • Westlicht Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, Wien
  • bis 9. Oktober 2011,  Joost van den Broek Niederlande de Volkskrant 2. Preis Porträts Einzelfotostäglich 11 – 19 Uhr, Donnerstag 11 – 21 Uhr
  • www.westlicht.at

Fotos archivieren: was Experten raten

Termine für Hobbyfotografen und Fotoausstellungen automatisch per E-Mail erhalten: geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein

In Zeiten der Digitalfotografie gehen immer mehr Fotos unwiederbringlich verloren. Das liegt vor allem daran, dass die neuen Speichermedien nicht über Jahrzehnte haltbar, und so in vielen Fällen nicht mehr lesbar sind. Dass ein Teil der Familiengeschichte nicht mehr nachvollzogen werden kann, scheitert also oft an der falschen Archivierung. Einen ausführlichen Artikel darüber, wie Sie Ihre Digitalfotos für die Zukunft sichern, finden Sie hier.

Experten diskutieren über Fotoarchivierung

Die “Photographische Gesellschaft 1861″ hat dieses Thema zum Anlass genommen, um eine hochkarätige Expertenrunde bei einer Podiumsdiskussion um ihre Meinung und Empfehlungen zu bitten:

Podiumsdiskussion im Musensaal der Albertina
am 21. September 2011 um 18.30 Uh
r
Thema: “Bilder unwiederbringlich verloren?”

Am Podium diskutieren unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Sobotka (Präsident der PHG 1861):

  • Dr. Albrecht Schröder, Direktor der Albertina
  • Robert Hartlauer
  • Sprecher Sony DADC Salzburg
  • Univ. Prof. Dr. Gerhard Banik, Foto-Und Papierrestaurierung Stuttgart
  • Rita Hoffamann, Ilford Imaging Vorsitzende der IS&T Archivierungsgruppe weltweit
  • Paul Srna, VKI (Verein für Konsumenteninformation), Spezialist für Bilder und Bildarchivierung
  • Vertreter Color Drack
  • Bernhard Kittel, Happy Foto
  • Mag. Andreas Gruber, Fotorestaurator
  • Klaus Lorbeer, Fotoobjektiv

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fotoausstellung “Explosion der Bilderwelten” statt, die noch bis Oktober in der Albertina faszinierende Einblicke in die Anfangszeit der österreichischen Fotografie zeigt. Am Tag der Podiumsdiskussion findet um 17.00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt.

Fotoausstellung in Wien: Polaroidfotos von Warhol & Co.

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Mark Morrisroe zeigt sein Polaroid "Nyph-o-maniac" von 1983

Mark Morrisroe zeigt sein Polaroid "Nyph-o-maniac"

Sofortbild-Kunst in der Galerie Westlicht

Absolute Neuheit für die Fotografie: In den 1960er Jahren begeisterte das von Edwin Land entwickelte Polaroid-Verfahren mit der Möglichkeit seine Fotos sofort zu sehen Menschen in aller Welt. Zwar hat dieser Whow-Effekt durch die Digitalfotografie seine Bedeutung weitestgehend verloren, aber die Faszination von Polaroidfotos ist bis heute geblieben.

Polaroidfotos von großen Künstlern

Viele Künstler haben sich durch die Polaroid-Fotografie zu experimentellen Bildern animieren lassen: Ob der Pop-Artist Andy Warhol, die Fotografie-Altmeister Man Ray und Ansel Adams, der japanische Fotografenstar Nobuyoshi Araki oder die deutsche Fotokünstlerin Stefanie Schneider, unendlich viele Fotografen nutzten dieses Medium als besonders flexibles Material für ihre Ideen.

Polaroidfoto von Nobuyoshi Araki aus dem Jahr 2010

Polaroidfoto von Nobuyoshi Araki, 2010

Sensationelle Fotoausstellung

Dass diese Ausstellung bei Westlicht möglich wurde, geht auf den spektakulären Ankauf des Wiener Galerie- und Auktionshauses im März 2011 zurück, bei dem die europäische Teil der Polaroid Collection versteigert wurde. Mit diesem Fotoschatz erwarb man rund 4400 Werke von ungefähr 800 internationalen Künstlern.

Infos zur Polaroid-Fotoausstellung:

  • 17.6. bis 21.8.2011
  • Westlicht, Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, Wien

Fotofestival Zingst 2011

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Naturfotografie an der Ostsee

In den letzten Jahren hat es sich zu einem Pflichttermin für Freunde der Naturfotografie entwickelt, das “Horizonte Festival” in Zingst an der Ostsee. In diesem Jahr steht auch Österreich mit Ausstellungen im Blickpunkt. Sicher einen Augenschmaus erwartet die Besucher in der Ausstellung des Wiener Fotografen Andreas Bitesnich, der sich längst mit seinen ästhetischen Aktbildern weit über die Grenzen Österreichs hinaus einen Namen gemacht hat. „Kreative Körper“ ist der Titel seiner Ausstellung, die im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten gezeigt wird  (Ausstellung 28.5. bis 15.6.2011).

Fotografen zeigen außergewöhnliche Bilder

Reiner Riedler ist einer der Fotografen, die in Zingst das Gastland Österreich vertreten.

Reiner Riedler ist einer der Fotografen, die in Zingst das Gastland Österreich vertreten.

Dort wird auch die Ausstellung „Gastland Österreich – gepflegte Nachbarschaft“ kuratiert von Horst Stasny zu sehen sein. In einem deutsch-österreichischen Gemeinschaftsprojekt zeigen Fotografen unter dem Motto „One World Lebenswelten – Mensch und Natur“ außergewöhnliche Bilder. Die extremen Bedingungen moderner Mega-Cities werden in den Arbeiten ebenso  dokumentiert, wie die problematischen Landschaften in sogenannten Schwellenländern oder auch grandiose Naturszenarien. Das Gastland Österreich nimmt mit einer ganzen Reihe von Ausstellungsbeiträgen in Zingst eine besondere Rolle ein.

Abwechslungsreiches Fotofestival

Zingst hat während der Woche viel zu bieten: von Open Air-Projektionen und –ausstellungen bis hin zu Workshops zu den unterschiedlichsten Bereichen der Fotografie. Ein Pluspunkt ist natürlich auch die herrliche Landschaft an der Ostsee, die Motive ohne Ende bietet.
Festivaldauer 28. Mai bis 5. Juni 2011

Alle Infos auf www.horizonte-zingst.de

Auktion: Foto- und Kamerararitäten

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Trude Fleischmann (1895-1990)  - Die Tänzerin Ruth Maria Saliger, Wien ca. 1929

Trude Fleischmann (1895-1990) - Die Tänzerin Ruth Maria Saliger, Wien ca. 1929

Fotoauktion Kunstfotografie

Wer sich für Fotografie begeistert, der kann sich kaum dem Charme historischer Schwarzweißbilder oder der Faszination herausragender Kunstwerke der modernen Fotografie entziehen. Sich oder andere mit einem Bild eines renommierten Fotografen zu beschenken, diese Gelegenheit bietet sich bei der Auktion von Westlicht am 28. Mai. Es muss ja nicht eine geschätzt 60.000 bis 80.000 Euro teure Daguerreotype einer Brücke aus dem 19. Jahrhundert sein, die Auguste Rosalle Bisson fotografiert hatte. Nicht jeder Interessierte wird bei den Highlights der Auktion mitbieten können, aber es gibt auch herrliche Fotografien wie das Foto von Strenitz-Kalmar (Startpreis 500 Euro) oder die Tänzerin von Trude Fleischmann, die mit einem Startpreis von 1500 Euro beginnt. Immer noch viel Geld, aber wenn man bedenkt welche Wertsteigerung Kunstfotografie in den letzten Jahren erlebt hat, ist das sicher nicht die schlechteste Anlage.

Westlicht Chopin Polonaise:  Strenitz-Kalmar : Bertl Komauer – Chopin Polonaise, Wien ca. 1926

Strenitz-Kalmar: Bertl Komauer – Chopin Polonaise, Wien ca. 1926

Auktion Kamerararitäten

Bei Westlicht gibt es im Mai nicht nur Fotos zu ersteigern, sondern auch Kamerararitäten. Auch hier bewegt sich das Preisniveau von ca. 500 Euro Startpreis für eine Fälschung der Leica I Mod A und stolzen 200.000 Euro Startpreis für eine Kamera der 0-Serien Leica.

Infos zur Kunstfotografie- und Kameraauktion:

Fotoausstellung Graz: Realität im Kinderzimmer

Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Fototipps informiert zu werden.

Fotoausstellung in Graz: Große Gefühle von Christine Winkler

Es gehört zu den bekanntesten Werken der Kunstgeschichte: die „Kinderspiele“ von Pieter Bruegel der Älteren (1560). Der Maler benutzte das Spiel der Kinder, um über Tugenden und Gesellschaft zu sprechen, indem Kinderspiele als Nachahmung von Ritualen Erwachsener dargestellt werden.
Die Welten, die Christine Winkler in ihren fotografischen Arbeiten entwirft, sind der spielerischen und spielenden Welt(en) ihrer eigenen Kinder entnommen. Indem sie deren Alltag verfolgt und dokumentiert, gelingt es ihr gleichzeitig diesen zu verlassen und Gegenentwürfe zu unserer Realität entstehen zu lassen.

Die absolute private Atmosphäre der Orte, in die man durch die Fotografien eindringt, erzählt Geschichten und lässt eigene Welten entstehen.

Die Ausstellung findet bis 20. Mai 2011 in der Fotogalerie im Grazer Rathaus statt.

Fotoausstellung Wien bis 31. Mai 2011

Fotoausstellung “The Real World” zeigt Aufnahmen von Rimaldas Viksraitis & Martin Parr


Fotoausstellung Wien: New Brigthon. From „The Last Resort“ 1983-85. © Martin Parr/Magnum Photo

Aktuelle Termine für Hobbyfotografen und die neuesten Fototipps per E-Mail – melden Sie sich hier für unsere Mail-Benachrichtigung an.

In einer Verkaufsausstellung zeigt die AnzenbergerGallery vom 25. März bis 31. Mai 2011 zwei Ausnahme-Fotografen, die bisher noch nie in Wien zu sehen waren.

Von dem weltberühmten Fotografen Martin Parr werden in der Ausstellung einige Aufnahmen seiner Serie  „The Last Resort“ aus den 80er Jahren zu sehen sein. Seinen Erfolg verdankt der vielfach ausgezeichnete und publizierte Fotograf seinen gesellschaftskritischen Bildern, die ungeschönt immer mit einem Schuss Ironie die britische Lebenswelt zeigen.

Fotoausstellung in Wien zeigt Schwarzweiß-Fotos © Rimaldas Viksraitis

„Grimaces of the weary Village“ ist der Titel der Schwarzweißarbeiten von Rimaldas Viksraitis, der durch die verlassenen Landstriche seiner Heimat Litauen begleitet von seiner Kamera geradelt ist und dort dörfliche, oft skurille Szenen, fotografiert hat. Der Fotograf ist, wie Martin Parr es beschreibt, ein Geschichtenerzähler und Regisseur der Szenerien. Martin Parr war es auch, der Rimaldas Viksraitis für den Discovery-Award beim Fotofestival von Arles nominiert hat, mit dem der Fotograf dann auch ausgezeichnet wurde.

Infos zur Ausstellung in Wien:

Fotoausstellung: 2 Wiener in New York

© Klaus Pichler/Anzenberger

© Klaus Pichler/Anzenberger

Aktuelle Fotoausstellungen automatisch in Ihrem E-Mail-Eingang: geben Sie hier Ihre Adresse an!

Mit durchschnittlichen Bildern hat man bei dem New York Photo Festival keine Chance. Die beiden Wiener Klaus Pichler und Robert Rutöd gehören zu den Fotografen, die dort ab 26. März 2011 in der Ausstellung „Provocation“ zu sehen sein werden. Durchschnittlich kann man ihre Bilder wirklich nicht nennen, sondern provokant und das ist aber oft erst beim zweiten Blick erkennbar.

Provokante Fotografie schaffte es in die Fotoausstellung in NY

Von Robert Rutöd ist ein Bild aus seiner Serie „Less is more“, Philosophisches über Gott und das Universum, zu sehen. Das Motiv provoziert mit dem beinamputierten Kriegsveteranen vor der im Hintergrund vorbeiziehenden fidelen Blaskapelle. Die biedere Glückseligkeit einer Familie auf der Parkbank stört Klaus Pichler mit seinem hüllenlosen Auftritt, den er für den Werkzyklus „Idylle“ fotografierte. Ausgewählt wurden die beiden Motive von einer fachkundigen Jury.

© Robert Rutöd

Fotowettbewerb 2011: Seien Sie Juror!

Geben Sie hier Ihre Mailadresse ein, um automatisch über Fotoausstellungen,
Fotowettbewerbe und Fototipps informiert zu werden…

Seien Sie Juror beim Hasselblad Award 2011 – bis Oktober können Sie bereits vorausgewählte Fotos bewerten und für Ihr Lieblingsfoto abstimmen.

Fotowettbewerb 2011

Bei dem renommierten Masters Award von Hasselblad hat eine interne Jury 110 Finalisten ausgesucht, deren Fotos jetzt auf speziell dafür eingerichteten Internetseiten von Hasselblad zu bewundern sind. Fast 3000 Fotografen hatten an dem Wettbewerb, den es seit 2001 gibt, letztes Jahr teilgenommen. Die Fotografen kommen aus aller Welt und konnten sich in den Kategorien Wildlife, Architektur, Editorial, Mode/Beauty, Fine Art, General, Natur/Landschaft, Portrait, Produktfotografie, Hochzeitsfotografie und Up-and-Coming beteiligen.

Abstimmung Fotowettbewerb bis 31.10.

Die Besucher der Website von Hasselblad können sich aber nicht nur an guter Fotografie erfreuen, nach einer Registrierung kann man die Bilder auch persönlich bewerten und Punkte vergeben. Die Fotos sind auf der Internetseite nach Kategorien aufgeteilt und zeigen immer auch den aktuellen Punktestand des Fotografen. Für sein Lieblingsbild kann man noch bis 31. Oktober 2011 stimmen und an der Entscheidung mitwirken.

Hier gehts zum Fotowettbewerb: www.hasselblad.com/masters-finalists

123