Landschaftsfotos
Unterwasserkameras: so fotografieren Sie ganz einfach unter Wasser
09. Jun
Unterwasserkamera Test: praktische & günstige Kompaktkameras
Waren früher aufwändige Spezialkameras und auch Spezialwissen erforderlich, um seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt zu dokumentieren, so lassen sich heute bereits mit recht preiswerten, wasserdichten Kompaktkameras beeindruckende Fotos und Filme vom Geschehen unter der Wasseroberfläche machen. Große, klobige Unterwassergehäuse gehören heute der Vergangenheit an, denn die Tauchgehäuse für die neuen, kompakten Systemkameras sind echte Leichtgewichte, die sich obendrein noch gut bedienen lassen.
Digitale Unterwasserkameras
Besonders praktisch sind die neuen kleinen kompakten Aufnahmegeräte, die kein spezielles Gehäuse mehr benötigen. Manche von ihnen sind von einer normalen Kamera kaum noch zu unterscheiden: Sie sind bunt und chic wie kompakte Design-Kameras. Ein gewaltiger Fortschritt in dieser Fotokategorie ist die Live-View-Funktion, die das Motiv auch unter Wasser hell auf dem Monitor zeigt. Viele dieser Kameras besitzen zudem einen speziellen Unterwassermodus, der automatisch durch Steuerung des Weißabgleichs den Aufnahmen den Blaustich nimmt.
Unterwasserfotos: Tipps fürs Fotografieren unter Wasser
Mehr als in der allgemeinen Fotografie gilt unter Wasser die Regel: Ran ans Motiv. Das hat mehrere Gründe. Nicht jeder wird gleich den Riesenhai vor der Linse haben, von dem sich auch aus reichlichem Abstand noch ein formatfüllendes Foto schießen lässt. Beim Schnorcheln sind es meist viele kleine Fische, die sich nur aus nächster Nähe ausreichend groß ins Bild setzen lassen. Die instabile Kamerahaltung im Wasser macht die Telefotografie schwierig und erhöht die Gefahr von Verwacklungen, die auch durch Blitzlicht oft nicht kompensiert werden können.
Erfolgsrezept für gelungene Unterweasserfotos:
Mit der Weitwinkeleinstellung nah ran ans Motiv und dann Blitzen.
Der Blitz friert die Bewegung ein und bringt gleichzeitig auch die Farben zurück ins Motiv, die mit zunehmender Tiefe mehr und mehr verblauen und verblassen. Anders als über Wasser ist die beste Zeit für Fotos unter Wasser gegen Mittag bei hochstehender Sonne. Dann ist es am hellsten und die Farben sind am kräftigsten. Eindrucksvoll sind auch Gegenlichtaufnahmen in Richtung Wasseroberfläche, bei denen der Vordergrund manchmal nur als Silhouette wahrnehmbar ist oder der Rumpf des Begleitboots als Gestaltungselement mit einbezogen werden kann.
Frühlingsfotos: 5 Fototipps
28. Apr
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Alles neu macht der Mai, und hoffentlich gibt es ab jetzt auch beständiges Frühlingswetter mit viel Sonnenschein! Also Kamera einpacken und nichts wie raus in die Natur. Mit diesen 5 Tipps gelingen Ihnen sicher tolle Frühlingsfotos:
1. Sehen Sie die Motive!
Im Frühling sind der klare Motivliebling aufblühende Pflanzen – nach dem Winter eine echte Sensation. Aber schauen Sie sich bewusst weiter um: blauer Himmel mit ein paar Wölkchen, sonnenhungrige Menschen, und Tiere, die auf der grünen Wiese herumtollen – es gibt unendlich viele Situationen, die ein gutes Motiv für Ihr Frühlingsfoto sind.
2. Sehen Sie die Details!
Knabbert Ihr Hase gerade an einem Gänseblümchen? Sitzt ein Käfer auf dem dottergelben Märzenbecher? Dann stellen Sie Ihre Kamera auf Makromodus (Symbol Blume) und gehen Sie ganz nahe ran. Mit dem Makromodus können Sie den meistens unnatürlich wirkenden Zoom weglassen, und ganz aus der Nähe fotografieren – Sie können mit nur ein paar Zentimetern Abstand zum Motiv fotografieren.
3. Bildaufbau:
Auch sehr einfache, dafür typische Fotomotive wirken besonders spannend, wenn man sie bewusst einsetzt. Dazu halten Sie sich am besten an die einfache Regel des Goldenen Schnittes, und fotografieren z. B. die Knospe in der Wiese, den blühenden Baum in der Landschaft oder die aufblühende Blume von oben laut der Drittelregel.
4. Wählen Sie die passende Perspektive!
Wenn Sie Detailaufnahmen machen, z. B. vom vorher genannten Hasen oder der Blume, ist es wichtig, auf Augenhöhe zu gehen. Besonders solche Motive wirken am Foto dann interessant, weil man sie normalerweise ja nicht aus dieser Perspektive sieht. > Weitere Tipps zur Perspektivenwahl finden Sie in diesem Blogbeitrag.
5. Gehen Sie in Serie!
Gerade, wenn Sie später mit Ihren Fotos ein Fotobuch oder eine Collage machen möchten, lohnt es sich, mehrere Aufnahmen vom selben Motiv zu machen. Fotografieren Sie z. B. eine Frühlingsblume, so können Sie die gesamte Blumenwiese, die Blume von oben, aus Augenhöhe, auch mehrere der gleichen Sorte, oder eine extrem nahe Detailaufnahme – also nur ein einzelnes Blütenblatt fotografieren.
Feuerwerk fotografieren mit Digitalkamera
29. Dez
Die Grundvoraussetzungen: Selbstauslöser und ein Stativ sind Grundvoraussetzungen, um ein gutes Foto von einem Feuerwerk zu machen. Beste Ergebnisse erreichen Sie mit einem Fernauslöser (sind meistens nur für Spiegelreflexkameras erhältlich).
1) Lernen Sie die Einstellungen der Digitalkamera kennen:
Probieren Sie verschiedene Kameraeinstellungen für anspruchsvolle Lichtsituationen aus, z. B. Fotos von Kerzenlicht (hier geht’s zur Anleitung). Machen Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten Ihrer Digicam vertraut, und experimentieren Sie mit den Blitzeinstellungen, Fotografieren mit Stativ usw.
2) Kamerastandort und Bildausschnitt:
•Finden Sie einen guten Standpunkt und einen Platz, an dem Sie Ihr Stativ aufstellen/anbringen können – unbedingt schon vor Beginn des Feuerwerkes. Am besten eignen sich Kamerastandorte, die leicht erhöht sind und bei denen Sie sicher gehen, dass sich während des Fotografierens keine Leute vor Ihrer Kamera tummeln.
•Wenn Wasser in der Nähe des Feuerwerks ist, versuchen Sie, die Spiegelungen und Reflexionen des Feuerwerkes auch im Wasser im Bildausschnitt zu haben.
•Platzieren Sie Ihre Kamera auf dem Stativ (mit festem Stand) und wählen Sie den gewünschten Bildausschnitt. Achten Sie gleich darauf, dass keine hellen Lichtquellen in der Nähe Ihres Motives sind.
3) Kameraeinstellungen fürs Feuerwerk
•Blitz ausschalten: So geben Sie die Stimmung am besten wieder und gehen sicher, dass nicht ein unwichtiges Objekt im Vordergrund ausgeleuchtet wird.
•ISO-Werte: Um Bildrauschen zu vermeiden, stellen Sie die ISO-Werte auf 100 bis max. 200 ein (ist meistens die Standardeinstellung bei Digitalkameras).
•Verschlusszeit verlängern: Fürs Feuerwerk Fotografieren können Sie mit Belichtungszeiten zwischen 2 und 10 Sekunden arbeiten, um schöne Fotos zu bekommen. Bei längerer Belichtungszeit bitte den Blendenwert verringern. Diese Einstellung kann aber nicht bei jeder gängigen Digitalkamera beeinflusst werden, bei den meisten können Sie aber den “EV-Wert” vermindern, der eine Kombination aus diesen Einstellungen ist.
•Fokus unendlich: Mit Autofokus tut sich die Digitalkamera schwer, einen fixen Punkt zu finden. Am besten stellen Sie den Fokus auf unendlich (nicht bei allen Kameras möglich).
•Selbstauslöser: Stellen Sie den Selbstauslöser auf die kürzeste Zeit – so können Sie zeitnah abdrücken und das Feuerwerk dank dem fixen Standpunkt der Kamera ohne Verwackeln fotografieren.
•Kameraeinstellung Feuerwerk: Das Programm “Feuerwerk fotografieren” vereint diese Einstellungen meistens gut – wenn Ihre Kamera diese Einstellung hat sparen Sie sich viel Zeit und können das Feuerwerk gut fotografieren.
Was Sie auf jeden Fall brauchen: Glück! Ablauf und Highlights von Feuerwerken sind sehr unberechenbar, darum brauchen Sie auch mit diesen Tipps Glück, um in den richtigen Momenten abzudrücken – drücken Sie lieber ein paar Mal zu viel auf den Auslöser, damit auch sicher ein gutes Feuerwerksfoto dabei ist.
5 Fototipps für schöne Herbstfotos
23. Sep
Es ist Herbstbeginn: Gelbe und rote Blätter verfärben ganze Landschaften, bei den ersten Herbstspaziergängen entdeckt man seine Umgebung in völlig neuem Licht. Diese besonderen Stimmungen und Farbenspiele sind wunderschöne Fotomotive – also Digitalkamera einpacken und mit unseren Tipps und Tricks einzigartige Herbstfotos machen.
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Fototipps für Herbstfotos
- Auf Details achten: Wählen Sie Ihren Bildausschnitt ganz bewusst und achten Sie darauf, dass in Ihrem Bildausschnitt nichts von Ihrem Motiv ablenkt. Gehen Sie bei Detailfotos am besten so nah wie möglich an Ihr Fotomotiv heran, um Details wie Adern von Blättern oder die Farbwelten besonders intensiv einzufangen. Hier kann die Makroeinstellung Ihrer Digitalkamera (Symbol Blume) die Fotoqualität wesentlich verbessern – probieren Sie es im direkten Vergleich aus.
- Spielen mit Blättern: Beim Fotografieren von Personen kann auch Bewegung ins Spiel gebracht werden, die Blätter z. B. aufwirbeln oder einfach eine Handvoll in die Luft schmeißen.
- Kameraeinstellung und Filter: Falls sie mit einer Spiegelreflexkamera fotografieren, empfiehlt sich ein Polarisationsfilter („Polfilter“), so kommen die Farben noch stärker hervor. Bei normalen Digitalkameras kann man sich hier mit dem Modus „Landschaftsaufnahme“ abhelfen (Symbol Berge) – dieser Modus entspiegelt, stellt scharf und intensiviert Farben. Sie möchten noch mehr aus Ihrem Foto rausholen? Dann verwenden Sie am besten ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm, um die Farben durch das Erhöhen der Kontraste noch stärker wirken zu lassen (gratis Bildbearbeitungsprogramme auf www.pcwelt.de)
- Stillhalten: Auch für Amateurfotografen ist ein Stativ von Vorteil. Beim Fotografieren von Blättern oder Herbstlandschaften kommt die Bewegung der Blätter und eventuelle Bewegungsunschärfe nämlich noch deutlicher hervor, wenn Sie mit Stativ fotografieren. Günstige und flexible Stative für alle gängigen Digitalkameras finden Sie auf Amazon.
- Lichteinfall: Nützen Sie Morgen- und Abendstunden ganz bewusst zum Fotografieren, hier entstehen tolle Lichtstimmungen. Die flach einfallenden Sonnenstrahlen lassen die Farben der Blätter noch mehr leuchten, intensive Rottöne wirken bei Abendröte oft noch stimmungsvoller. Auch Nebel am Morgen bietet interessante Stimmungen für Herbstfotos. (mehr Infos zum Fotografieren bei Sonnenauf- oder -untergang)
Für gute Herbstfotos empfehlen wir Ihnen, außerdem die Artikel zu „Perspektive“ und „Der Goldene Schnitt“ zu lesen.
Infos zu den verschiedenen Einstellungen Ihrer Digitalkamera, wie Makromodus oder Landschaftsaufnahme finden Sie auf www.etest-digitalkamera.de und www.netzwelt.de
Wir sind gespannt auf Ihr schönstes Herbstfoto – zeigen Sie es uns! Das Hochladen von Bildern ist beim Schreiben eines Kommentars möglich.
Weltgrößtes Panoramafoto: Budapest
06. Sep
Neuer Weltrekord: Das größte Foto der Welt ist eine Panoramaaufnahme von Budapest. Mit der Riesengröße von 70 Gigapixel haben Fotografen somit den bisherigen Rekord übertroffen – eine 45 Gigapixel-Aufnahme von Dubai. Das Panoramafoto von Budapest, das von einem Aussichtsturm eines 530 Meter hohen Bergs aufgenommen wurde, lässt jedes kleine Detail der Stadt erkennen und zeigt imposant, was digitale Fotografie heute leistet. Ausgedruckt wäre das Bild 156 x 31 Meter groß. Um sich das Bild und somit unendlich viele Details wie Sehenswürdigkeiten, Menschen etc. im Internet ansehen zu können, muss die Software Microsoft Silverlight installiert sein. Sie möchten ein riesiges Panoramafoto sehen, ohne eine Software zu installieren? Dann empfehlen wir das 26 Gigapixel-Panoramafoto von Dresden auf www.dresden-26-gigapixels.com.
> Zum 70 Gigapixel-Panoramafoto von Budapest
> Zum 45 Gigapixel Panoramafoto von Dubai
> Zum 26 Gigapixel Panoramafoto von Dresden
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Tipp für gute Fotos: die Drittel-Regel
26. Aug

Klicken Sie auf das Bild, um die Linien der Drittel-Regel anhand der Landschaft zu sehen (c) Wikipedia-User Moondigger
Oft wird beim Fotografieren das Zentrum des Interesses auch ins Zentrum des Fotos gesetzt. Das klingt zwar logisch, ist aber nur in wenigen Fällen der richtige Weg, um ein spannendes und interessantes Bild zu gestalten. Versuchen Sie lieber ganz bewusst, Ihr Motiv nicht mittig zu platzieren – als Richtwert dient der „Goldene Schnitt“:
Der Goldene Schnitt
Der Goldene Schnitt gilt als der Inbegriff von Ästhetik und Harmonie und wird seit langem in Kunst und Malerei eingesetzt. Die Proportionslehre des Goldenen Schnitts wurde als Fototipp zu einer Gestaltungsregel, der sogenannten Drittel-Regel vereinfacht:
- Teilen Sie Ihr Bild waagrecht in drei gleich große Teile – dritteln Sie die Bildfläche also mit zwei gedachten Linien.
- Das gleiche geschieht senkrecht: ziehen Sie zwei gedachte Linien, um die Höhe des Bildes zu dritteln.
- Platzieren Sie Ihr Motiv nun an einem der Schnittpunkte bzw. entlang einer Linie – so werden die Bildabschnitte in ein harmonisches Verhältnis zum Format gesetzt und Sie können bei der Anwendung besseres Fotografieren lernen.
Praktische Fototipps zum Anwenden des Goldenen Schnitts:
- Landschaft: Der Horizont bzw. Seeufer oder Flussläufe sollten entlang einer waagrechten Drittellinie verlaufen
- Personen: Bei klassischen Portraits sollten die Augen bzw. bei Gruppenfotos die Köpfe an einer waagrechten Drittellinie platziert sein
- Natur: Wasserfälle, Bäume, Architekturobjekte oder auch Personen mit Hintergrund an senkrechten Linien platzieren
- Autofokus: Viele Kameras stellen automatisch den Bildmittelpunkt scharf. Fokussieren Sie also zuerst Ihr Motiv in der Mitte (Auslöser leicht gedrückt halten) und schwenken Sie dann die Kamera – so wird Ihr Motiv scharf.
- Ausnahmen bestätigen die Regel – der Goldene Schnitt soll nicht zwanghaft eingesetzt werden, bei manchen Motiven wirken bewusst extreme oder symmetrische Motive besser.
- praktische Hilfe: Bei den meisten Digitalkameras kann man „Gitterlinien“ einblenden – so hat man die Hilfslinien direkt am Display vor sich.
Unsere Fototipps und Neuigkeiten zum Fotografieren erscheinen zweimal wöchentlich – geben Sie hier Ihre E-Mailadresse an, um automatisch informiert zu werden.
Weitere Tipps und Erklärungen der Drittel-Regel für die Fotografie unter www.digital-photography-tips.net und im Buch von Almut Adler: „Das weibliche Auge – anders sehen, anders fotografieren“ auf Google Books.
Tipps für bessere Fotos: Die Perspektive
02. Aug
Fotos, die aus Augenhöhe fotografiert wurden, wirken manchmal langweilig. Um aufregende Bilder zu schießen, sollte man sich bewegen und in andere Blickwinkel wechseln. Hier zwei wichtige Fototipps, wie Sie mit dem Aufnahmestandpunkt Ihre Motive ins rechte Licht rücken.
Fotografieren mit Froschperspektive oder Vogelperspektive
- Froschperspektive: Durch einen tief gelegenen Aufnahmestandpunkt verschiebt sich der Horizont und macht das Foto interessanter. Also in die Knie gehen oder auf den Boden legen und Richtung Himmel fotografieren.
- Vogelperspektive: Ist die Kamera abwärts gerichtet entstehen Fotos, die aufregend wirken, weil man diese Perspektive nicht oft einnimmt. Von oben herab fotografiert kann die Bildaussage noch verstärkt werden – testen Sie die Perspektiven einfach mal aus.
Quelle: „Sehen, Gestalten und Fotografieren“ von Ernst A. Weber, Birkhäuser Verlag Basel (hier zum Buch auf Google Books)
Wie fotografiert man Abendrot oder einen Sonnenuntergang?
26. Jul
Die letzten Stunden eines Tages gelten unter Fotografen als „Goldene Stunden“. Denn besonders morgens und abends verbreitet die Sonne schnell wechselndes Licht, das die Umgebung kräftig einfärbt und Bildern besonderen Charme verleiht.
Damit solch farbenfrohe Momente auch auf Fotos rüberkommen, hier ein paar Tipps für Fotos von Sonnenuntergängen und Abendröte:
Fototipps für Sonnenuntergang und Abendrot
- Bringen Sie Leben ins Bild: Platzieren Sie die Sonne nicht mittig im Bild, das wirkt für das menschliche Auge uninteressant. Vermeiden Sie es außerdem, den Horizont zentral zu platzieren. (Mehr Infos dazu finden Sie bald im Posting „Der goldene Schnitt“)
- Sie können das Foto aufregender gestalten, indem Sie Silhouetten von Häusern, Menschen etc. im Vordergrund aufnehmen. Vor allem Reflexionen im Wasser machen Abendaufnahmen zu richtigen Stimmungsbildern.
- Wechseln Sie das Format: Mit einer Fotografie im Hochformat bringen Sie die Farbintensität des Himmels stärker ins Bild. Diese Stimmung wird durch den Kontrast zur dunklen Landschaft noch deutlicher.
- Die meisten Digitalkameras haben ein eigenes Programm für Sonnenuntergänge, wo Belichtungszeit, Farbabgleich etc. schon eingestellt sind. Falls Sie kein Programm einstellen können oder wollen, schalten Sie zumindest den Blitz aus.
- Achten Sie darauf, dass der Horizont gerade ist. Um die Kamera gut auszurichten verwenden Sie am besten ein Stativ, alternativ eine Bank, eine Mauer etc. So sorgen Sie auch gleich dafür, dass das Foto nicht verwackelt.
Tolle Beispiele für Sonnenuntergangsfotos auf www.fotonatur.de und www.wetter-foto.de (Hinweis: manche wurden bildbearbeitet)













