Fotoausstellung: Die besten Pressefotos

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Jodi Bieber, Süd Afrika Institute for Artist Management/Goodman Gallery for Time magazine

World Press Photo 11

Auch 2011 bekommt man bei „Westlicht Schauplatz für Fotografie“ in Wien bis 9. Oktober 2011wieder die besten Pressefotos des vergangenen Jahres in einer interessanten Ausstellung zu sehen. Die ausgestellten Bilder zeigen die Ergebnisse des World Press Photo Awards. In diesem Jahr wurden zu dem Wettbewerb insgesamt 108.059 Bilder von 5.847 Fotografen aus 125 Ländern eingereicht, von denen die Jury 56 Fotografen auszeichnete. Diese Bilder sind ein spannender Rückblick auf das Jahr 2010 und zeigen Ereignisse aus den unterschiedlichsten Bereichen – sei es die Politik, der Sport, die Kultur oder das Alltagsleben. Jährlich geht die World Press Ausstellung auf Wanderung und erreicht ca. 2,5 Millionen Besucher in 45 Ländern.

Schockierende Fotos & faszinierende Momente

Daniele Tamagni Italien 2. Preis Kunst und Kultur FotoserienDass eine Ausstellung von Pressebildern nicht nur die angenehmen Seiten des Lebens zeigt, ist nicht weiter verwunderlich. So wurde in diesem Jahr als World Press Photo des Jahres 2010 die berührende Aufnahme von Jodie Bieber ausgezeichnet, deren Foto die zur Strafe entstellte 18-jährige Bibi Aisha aus Afghanistan zeigt, die aus dem Haus ihres Mannes geflüchtet war. Glücklicherweise besteht unsere Welt nicht nur aus Krieg und Gewalt.

Deshalb kann man sich auch an vielen anderen Motiven erfreuen, Adam Pretty Australien Getty Images 1. Preis Sport Fotoserienzu dem so manches witzige Sportbild gehört, aufschlussreiche Bilder aus dem Leben anderer Kulturen oder auch bezaubernde Tierbilder und faszinierende Porträtaufnahmen.

Infos:

  • World Press Photo 11
  • Westlicht Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, Wien
  • bis 9. Oktober 2011,  Joost van den Broek Niederlande de Volkskrant 2. Preis Porträts Einzelfotostäglich 11 – 19 Uhr, Donnerstag 11 – 21 Uhr
  • www.westlicht.at

Fotos archivieren: was Experten raten

Termine für Hobbyfotografen und Fotoausstellungen automatisch per E-Mail erhalten: geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein

In Zeiten der Digitalfotografie gehen immer mehr Fotos unwiederbringlich verloren. Das liegt vor allem daran, dass die neuen Speichermedien nicht über Jahrzehnte haltbar, und so in vielen Fällen nicht mehr lesbar sind. Dass ein Teil der Familiengeschichte nicht mehr nachvollzogen werden kann, scheitert also oft an der falschen Archivierung. Einen ausführlichen Artikel darüber, wie Sie Ihre Digitalfotos für die Zukunft sichern, finden Sie hier.

Experten diskutieren über Fotoarchivierung

Die “Photographische Gesellschaft 1861″ hat dieses Thema zum Anlass genommen, um eine hochkarätige Expertenrunde bei einer Podiumsdiskussion um ihre Meinung und Empfehlungen zu bitten:

Podiumsdiskussion im Musensaal der Albertina
am 21. September 2011 um 18.30 Uh
r
Thema: “Bilder unwiederbringlich verloren?”

Am Podium diskutieren unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Sobotka (Präsident der PHG 1861):

  • Dr. Albrecht Schröder, Direktor der Albertina
  • Robert Hartlauer
  • Sprecher Sony DADC Salzburg
  • Univ. Prof. Dr. Gerhard Banik, Foto-Und Papierrestaurierung Stuttgart
  • Rita Hoffamann, Ilford Imaging Vorsitzende der IS&T Archivierungsgruppe weltweit
  • Paul Srna, VKI (Verein für Konsumenteninformation), Spezialist für Bilder und Bildarchivierung
  • Vertreter Color Drack
  • Bernhard Kittel, Happy Foto
  • Mag. Andreas Gruber, Fotorestaurator
  • Klaus Lorbeer, Fotoobjektiv

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fotoausstellung “Explosion der Bilderwelten” statt, die noch bis Oktober in der Albertina faszinierende Einblicke in die Anfangszeit der österreichischen Fotografie zeigt. Am Tag der Podiumsdiskussion findet um 17.00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt.

Auktion: Foto- und Kamerararitäten

>>Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über neue Fotoausstellungen und Termine informiert zu werden.

Trude Fleischmann (1895-1990)  - Die Tänzerin Ruth Maria Saliger, Wien ca. 1929

Trude Fleischmann (1895-1990) - Die Tänzerin Ruth Maria Saliger, Wien ca. 1929

Fotoauktion Kunstfotografie

Wer sich für Fotografie begeistert, der kann sich kaum dem Charme historischer Schwarzweißbilder oder der Faszination herausragender Kunstwerke der modernen Fotografie entziehen. Sich oder andere mit einem Bild eines renommierten Fotografen zu beschenken, diese Gelegenheit bietet sich bei der Auktion von Westlicht am 28. Mai. Es muss ja nicht eine geschätzt 60.000 bis 80.000 Euro teure Daguerreotype einer Brücke aus dem 19. Jahrhundert sein, die Auguste Rosalle Bisson fotografiert hatte. Nicht jeder Interessierte wird bei den Highlights der Auktion mitbieten können, aber es gibt auch herrliche Fotografien wie das Foto von Strenitz-Kalmar (Startpreis 500 Euro) oder die Tänzerin von Trude Fleischmann, die mit einem Startpreis von 1500 Euro beginnt. Immer noch viel Geld, aber wenn man bedenkt welche Wertsteigerung Kunstfotografie in den letzten Jahren erlebt hat, ist das sicher nicht die schlechteste Anlage.

Westlicht Chopin Polonaise:  Strenitz-Kalmar : Bertl Komauer – Chopin Polonaise, Wien ca. 1926

Strenitz-Kalmar: Bertl Komauer – Chopin Polonaise, Wien ca. 1926

Auktion Kamerararitäten

Bei Westlicht gibt es im Mai nicht nur Fotos zu ersteigern, sondern auch Kamerararitäten. Auch hier bewegt sich das Preisniveau von ca. 500 Euro Startpreis für eine Fälschung der Leica I Mod A und stolzen 200.000 Euro Startpreis für eine Kamera der 0-Serien Leica.

Infos zur Kunstfotografie- und Kameraauktion:

Fotoausstellung Wien bis 31. Mai 2011

Fotoausstellung “The Real World” zeigt Aufnahmen von Rimaldas Viksraitis & Martin Parr


Fotoausstellung Wien: New Brigthon. From „The Last Resort“ 1983-85. © Martin Parr/Magnum Photo

Aktuelle Termine für Hobbyfotografen und die neuesten Fototipps per E-Mail – melden Sie sich hier für unsere Mail-Benachrichtigung an.

In einer Verkaufsausstellung zeigt die AnzenbergerGallery vom 25. März bis 31. Mai 2011 zwei Ausnahme-Fotografen, die bisher noch nie in Wien zu sehen waren.

Von dem weltberühmten Fotografen Martin Parr werden in der Ausstellung einige Aufnahmen seiner Serie  „The Last Resort“ aus den 80er Jahren zu sehen sein. Seinen Erfolg verdankt der vielfach ausgezeichnete und publizierte Fotograf seinen gesellschaftskritischen Bildern, die ungeschönt immer mit einem Schuss Ironie die britische Lebenswelt zeigen.

Fotoausstellung in Wien zeigt Schwarzweiß-Fotos © Rimaldas Viksraitis

„Grimaces of the weary Village“ ist der Titel der Schwarzweißarbeiten von Rimaldas Viksraitis, der durch die verlassenen Landstriche seiner Heimat Litauen begleitet von seiner Kamera geradelt ist und dort dörfliche, oft skurille Szenen, fotografiert hat. Der Fotograf ist, wie Martin Parr es beschreibt, ein Geschichtenerzähler und Regisseur der Szenerien. Martin Parr war es auch, der Rimaldas Viksraitis für den Discovery-Award beim Fotofestival von Arles nominiert hat, mit dem der Fotograf dann auch ausgezeichnet wurde.

Infos zur Ausstellung in Wien:

Fotoausstellung: 2 Wiener in New York

© Klaus Pichler/Anzenberger

© Klaus Pichler/Anzenberger

Aktuelle Fotoausstellungen automatisch in Ihrem E-Mail-Eingang: geben Sie hier Ihre Adresse an!

Mit durchschnittlichen Bildern hat man bei dem New York Photo Festival keine Chance. Die beiden Wiener Klaus Pichler und Robert Rutöd gehören zu den Fotografen, die dort ab 26. März 2011 in der Ausstellung „Provocation“ zu sehen sein werden. Durchschnittlich kann man ihre Bilder wirklich nicht nennen, sondern provokant und das ist aber oft erst beim zweiten Blick erkennbar.

Provokante Fotografie schaffte es in die Fotoausstellung in NY

Von Robert Rutöd ist ein Bild aus seiner Serie „Less is more“, Philosophisches über Gott und das Universum, zu sehen. Das Motiv provoziert mit dem beinamputierten Kriegsveteranen vor der im Hintergrund vorbeiziehenden fidelen Blaskapelle. Die biedere Glückseligkeit einer Familie auf der Parkbank stört Klaus Pichler mit seinem hüllenlosen Auftritt, den er für den Werkzyklus „Idylle“ fotografierte. Ausgewählt wurden die beiden Motive von einer fachkundigen Jury.

© Robert Rutöd

Fotowettbewerb 2011: Seien Sie Juror!

Geben Sie hier Ihre Mailadresse ein, um automatisch über Fotoausstellungen,
Fotowettbewerbe und Fototipps informiert zu werden…

Seien Sie Juror beim Hasselblad Award 2011 – bis Oktober können Sie bereits vorausgewählte Fotos bewerten und für Ihr Lieblingsfoto abstimmen.

Fotowettbewerb 2011

Bei dem renommierten Masters Award von Hasselblad hat eine interne Jury 110 Finalisten ausgesucht, deren Fotos jetzt auf speziell dafür eingerichteten Internetseiten von Hasselblad zu bewundern sind. Fast 3000 Fotografen hatten an dem Wettbewerb, den es seit 2001 gibt, letztes Jahr teilgenommen. Die Fotografen kommen aus aller Welt und konnten sich in den Kategorien Wildlife, Architektur, Editorial, Mode/Beauty, Fine Art, General, Natur/Landschaft, Portrait, Produktfotografie, Hochzeitsfotografie und Up-and-Coming beteiligen.

Abstimmung Fotowettbewerb bis 31.10.

Die Besucher der Website von Hasselblad können sich aber nicht nur an guter Fotografie erfreuen, nach einer Registrierung kann man die Bilder auch persönlich bewerten und Punkte vergeben. Die Fotos sind auf der Internetseite nach Kategorien aufgeteilt und zeigen immer auch den aktuellen Punktestand des Fotografen. Für sein Lieblingsbild kann man noch bis 31. Oktober 2011 stimmen und an der Entscheidung mitwirken.

Hier gehts zum Fotowettbewerb: www.hasselblad.com/masters-finalists

Fototrends der Fotomesse in Yokohama

In der japanischen Hafenstadt Yokohama, direkt vor den Toren von Tokyo, scheint sich ein neuer Treffpunkt der internationalen Fotoindustrie und des Handels zu etablieren. In dem modernen Pacifico Kongresszentrum fand im Februar die CP+ Fotomesse statt und machte die jüngsten Trends für die kommenden Monate und Jahre deutlich: Fotografieren wird einfacher, vielseitiger und auch die notwendige Ausrüstung für den kreativen Fotografen leichter.

Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, und wir informieren Sie unverbindlich über Fototrends und Tipps zum Fotografieren.

Systemkameras hoch im Trend

Mehr noch als in Europa stehen in ganz Asien die neuen Systemkameras mit Wechselobjektiven ohne Reflexspiegel im Mittelpunkt des Interesses. Es sind aber nicht nur die einfache Bedienung, das geringere Gewicht und die ständig steigende Bildqualität, die die neue Kameraspezies so interessant machen, es ist auch die neue Flexibilität, die diese Systeme hinsichtlich der Verwendung von Zubehör anderer Hersteller ermöglichen. Nicht nur die Austauschmöglichkeiten von Objektiven unterschiedlicher Kamerasysteme begeistern hier im Osten die Verbraucher.

Pentax präsentiert individuelle Systemkameras

Pentax präsentiert individuelle Systemkameras

Flexible Kamerasysteme mit Wechselobjektiven

Ebenso angetan ist man von den Adaptiermöglichkeiten nahezu aller, auch älterer Objektive an die neuen Kameras. Erfreut wurde deshalb auch die Ankündigung von Sony aufgenommen, sein neues NEX-Bajonett, den E-Mount Anschluss auch für Fremdhersteller nutzbar zu machen.  Ab dem 1. April 2011 will Sony für interessierte Objektivproduzenten die Spezifikationen für den E-Mount Anschluss über ein kostenloses Lizensierungsverfahren freigeben. Schon auf der Messe haben Firmen wie Cosina, Carl Zeiss, Sigma, Tamron und Voigtländer den Schritt zu mehr Offenheit von Sony begrüßt und die Entwicklung neuer Objektive für das NEX-System angekündigt.

Interessant war auch eine von Ricoh für das GXR System vorgestellte, systemerweiternde Lösung. Das Unternehmen zeigte auf der Messe den Prototypen eines Objektiv-Moduls mit Leica M-Bajonett. Das Modul, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, würde es ermöglichen alle Objektive mit M-Bajonett und über entsprechende Adapter auch die von weiteren Herstellern zu verwenden. Damit würde das Ricoh GYR-System zu einem der flexibelsten Kamerasysteme mit Wechselobjektiven.

Individuelle Farben und Designs für Kameras

Ein weiterer Trend zeigte sich in dem wachsenden Wunsch der Verbraucher nach Individualisierungsmöglichkeiten für ihre Kamera-Ausrüstungen. Die Hersteller kamen diesem Wunsch in Japan durch immer mehr Farb- und Designvarianten für ihre Produkte nach. Das gilt nicht mehr nur für die stylischen Kompaktkameras, sondern zunehmend auch für die Spiegelreflexmodelle. Vorreiter auf der Messe war hier Pentax. Das inzwischen zum Glaskonzern Hoya gehörende Traditionsunternehmen Pentax zeigte gleich eine ganze Wand mit Farbvarianten seines K-r Spiegelreflex-Erfolgsmodells. Schon zur letzten photokina hatte Pentax die mit Swarowski-Steinen besetzte K-m Crystal gezeigt.

Aber auch die Zubehörindustrie will am wachsenden Trend bei den Verbrauchern zur Personalisierung und Individualisierung ihrer Geräte mitverdienen. In den großen japanischen Fotoläden quellen die Regale über von Aufklebern oder Strass und Anhängern, mit denen sich die Kamera als die Eigene besonders kennzeichnen lässt.

Ricoh's personalisierte Systemkamera mit Kristallsteinen

Ricoh's personalisierte Systemkamera mit Kristallsteinen

Mobile Fotografie beliebt

Auch in Japan gilt die Erkenntnis vieler, dass die beste Kamera jene ist, die man dabei hat, um keine Fotogelegenheit zu verpassen. So hat beispielsweise Panasonic seine Kameramarke Lumix jetzt erstmals auch auf ein Fotohandy übertragen. Das Handy sieht eher aus wie eine Kompaktkamera, verfügt über einen 13,2 Megapixelsensor und sorgt mit seinem Mobile Venus Engine Prozessor für exzellente Bildqualität, die auch für großformatige Abzüge oder den Druck in einem Fotobuch genügt. Wie die Panasonic Lumix Kameras bietet auch das Camphone intelligente Automatiksteuerung, zahlreiche Motivautomatiken, eingebauten Blitz und Zoomfunktion.

Fotoworkshops begeisterten internationale Besucher

Über 50.000 Besucher strömten zu der noch jungen Fotomesse CP+ in das Pacifico Kongresszentrum von Yokohama. Doch nicht nur die ausgestellten neuen Produkte sorgten für reges Interesse der Besucher. Parallel fanden auch zahlreiche Vorträge, Workshops und Seminare statt, auf denen Besucher sich über neueste Techniken informieren konnten, aber auch von bekannten Fotografen Tipps erhielten, wie sie ihre Aufnahme für den Betrachter interessanter gestalten können. Die gut besuchten Veranstaltungen sind keineswegs nur vom einheimischen Publikum besucht, dank der Simultanübersetzung ins Englische waren auch zahlreiche internationale Gäste auszumachen.

Fotoausstellung im Casino Kitzbühel

Fotoausstellung über Namibia im Casino KitzbühelWir informieren Sie gerne automatisch über neue Fotoausstellungen und Tipps zum Fotografieren. Geben Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein …

Fotoausstellung Kitzbühel

Vom 4. März bis 25. April 2011 sind im Casino in Kitzbühel die Namibia-Fotos von Peter Vonier ausgestellt. Voniers Beruf ist Werbegrafiker und Werbegestalter, seine Leidenschaft Bergsteigen, Montainbike, Jazz und Fotografieren. Die Ergebnisse seiner Fotoleidenschaft stellt das Casino Kitzbühel jetzt aus.

Wüstenlandschaft von Namibia

Zwischen ein oder zwei Spielchen kann man Fotos des Tiroler Fotografen bewundern, der im benachbarten Sankt Johann lebt. Den ca. 40 ausgestellten Fotografien sieht man in ihrer grafischen Gestaltung die berufliche Tätigkeit des Autors an. Ihr verdanken die Aufnahmen ihre besondere Ausdruckskraft. Für diese Art der Darstellung eignete sich die Wüstenlandschaft in dem südwestafrikanischen Land Namibia ganz besonders. Die Bilder sind täglich ab 18 Uhr in dem Casino zu sehen. Zutritt nur bei Volljährigkeit.

Infos zur Fotoausstellung

Casino Kitzbühel
Hinterstadt 24
Kitzbühel

Infos auf www.casinos.at/kitzbuehel

Fotovorträge: Norwegen und Vietnam

Fotoausstellung Norwegen

Geben Sie hier Ihre Mailadresse ein, um automatisch über Fotoausstellungen und Termine für Hobbyfotografen informiert zu werden.

Multimediashow von Zwerger-Schoner:

Fotos machen Reiselust auf ferne Ziele

Fremde Kulturen und Länder kennenlernen ohne selbst zu verreisen, das kann man bei den beeindruckenden Multivisionsvorträgen von Petra und Gerhard Zwerger-

Norwegen Fotoausstellung

Schoner, die in nächster Zeit auch in Österreich unterwegs sind, und sich somit für einen Abend in ferne Welten entführen lassen.

Fotovorträge: Vietnam und Norwegen

Zum einen zeigen die beiden „Vietnam – Reise durch ein unentdecktes Land“, ein Vortrag dessen Bilder von Land und Leuten in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Der zweite Vortrag stellt Norwegen vor, wo die beiden Fotojournalisten in sieben Monaten malerische Fjorde, Fotoausstellung Vietnam
weite Landschaften und spektakuläre Gletscher aufgenommen haben.

Termine:

  • 23.02.2011 Rathaussaal Telfs (Vietnam)
  • 24.02.2011 Stadtsaal Hall in Tirol (Vietnam)
  • 25.02.2011 Stadtsaal Innsbruck (Vietnam)
  • 03.03.2011 Stadtsaal Hall in Tirol (Norwegen)
  • 04.03.2011 Stadtsaal Innsbruck (Norwegen)
  • 29.04.2011 Stadtsaal Breitenwang (Vietnam)
  • Infos und Reservierung: www.vietnam-show.com

Foto-Vernissage Vietnam

Fotoausstellung: “Das führt alles zu nix”

Von 4. Februar bis 8. Mai 2011 sind in der Galerie Westlicht in Wien Bilder von Thomas Bernhard fotografiert von Sepp Dreissinger zu sehen:

„Thomas Bernhard. Das führt alles zu nix“

Fotoausstellung in Wien: Thomas Bernhard "Das führt alles zu nix"

Fotoausstellung in Wien: Thomas Bernhard "Das führt alles zu nix"

Thomas Bernhard (1931-1989) gehört zu den wichtigsten österreichischen Schriftstellern und wurde mit seinen Romanen, Erzählung und Theaterstücken, deren Veröffentlichungen und Aufführungen zu vielen Skandalen führten, weit über die Grenzen des deutschsprachigen Raums bekannt. In rund 120 Bildern lernt man in der Ausstellung bei Westlicht die Person Thomas Bernhard, um die sich immer viele Gerüchte rankten, näher kennen. Der Schriftsteller wird an Orten und mit Personen gezeigt, die für ihn in verschiedenen Lebensabschnitten wichtig waren.

Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, um automatisch über interessante Fotoausstellungen informiert zu werden…

Sepp Dreissinger, Gründungsmitglied der Salzburger Galerie Fotohof, hat in seiner fotografischen Laufbahn viele Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur portraitiert, niemanden jedoch so ausführlich wie Thomas Bernhard. Irgendwann in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte sich Sepp Dreissinger in den Kopf gesetzt, Thomas Bernhard, der, wie man so sagte, keinen Menschen empfängt, alleine in seinen Vierkanthof lebte und arbeitete, zu fotografieren.

Fotoausstellung und Filmtrailer

Neben den Bildern wird in der Ausstellung der 40-minütige Trailer zudem Film „Und, also, aber. Reden über Thomas Bernhard“ von Sepp Dreissinger gezeigt. Dort kann man in Interviews mit 60 Personen, Freunden ebenso wie Familiemitgliedern oder Nachbarn viel Interessantes über den Dichter erfahren.

  • Galerie Westlicht, Schauplatz für Fotografie
  • Westbahnstraße 40, Wien
  • www.westlicht.at