So gelingt Ihre Hausbauchronik bestimmt

Jetzt im Frühjahr beginnen viele mit dem Hausbau. Diese einzigartige Zeit sollten Sie unbedingt mit Ihrer Kamera festhalten, damit Sie auch Jahre später beim Betrachten der Chronik auf die schönen Momente zurückblicken können. Einige Tipps und Anregungen dazu haben wir für Sie in diesem Blogbeitrag zusammengefasst.

Wenn Sie auch nach der Fertigstellung Ihres Hauses bleibende Erinnerungen an diese aufregende Zeit haben wollen, sollten Sie eine Art Bautagebuch führen. Darin halten Sie die Baufortschritte am besten mit Fotos und einem kurzen Text fest.
Dies erfordert zwar etwas Disziplin, aber im Nachhinein gesehen lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall. Die Bilder können Ihnen später möglicherweise auch sehr hilfreich sein, wenn Sie nicht nur die Außenfassade oder Böden und Mauern fotografieren, sondern so auch den Verlauf von Leitungen, Anschlüsse etc. dokumentieren.

Was soll am besten festgehalten werden?

Halten Sie nicht nur das Hausbauen selbst fest, sondern auch all das, was im Vorhinein passiert. Wenn Sie sich für ein Grundstück entschieden haben, fotografieren Sie dieses von allen Seiten.
Der zweite Schritt, also die Planung des Hauses, darf natürlich auch nicht vergessen werden. Nehmen Sie deshalb die Kamera auch zum Architekten oder zum Aussuchen von Böden etc. mit.
Außerdem werden natürlich einige Baustellengespräche vor Ort stattfinden, die Sie ebenso mit der Kamera festhalten sollten.

Wenn dann endlich der Startschuss gefallen ist, wird zunächst die Baugrube ausgehoben. Der Bagger spielt dabei die Hauptrolle und Sie können getrost Ihre Zeit verwenden, um mit der Kamera alles zu dokumentieren.
Wir raten Ihnen, auch ein schriftliches oder am PC geschriebenes Bau-Tagebuch zu führen, um später zu jedem Bild einen kurzen Text zur Verfügung zu haben. So können Sie, wenn das Haus einmal fertig ist, ein Fotobuch gestalten und haben durch das Führen des Tagebuches und das Fotografieren schon einen wesentlichen Teil der Arbeit erledigt.

Was macht man, wenn man selbst gerade nicht fotografieren kann?

Später, wenn man selbst viel Zeit als aktiver Helfer auf der Baustelle verbringt, würde die Kamera oft stören. Um den Baufortschritt aber trotzdem festzuhalten, können Sie sogenannte Baustellenkameras mit Zeitrafferfunktion einsetzen. Diese Kameras können Sie so programmieren, dass zum Beispiel zwischen 07:00 Uhr morgens und 20:00 Uhr abends im 30-Minuten-Takt automatisch Fotos aufgenommen werden. So brauchen Sie sich nicht auch noch um die Bilderdokumentation zu kümmern.
Ein weiterer Vorteil derartiger Kameras ist, dass Sie meist über ein wasserdichtes Schutzgehäuse verfügen und mit Gummigurten geliefert werden, die ein Befestigen an einer Säule, einem Baum etc. einfach möglich machen. Die Akkus dieser Geräte halten sehr lange, weshalb Sie sich nicht ständig über einen möglicherweise leeren Akku Gedanken machen müssen.

Bevor Sie eine Baustellenkamera montieren, sollten Sie eines aber unbedingt beachten: Fragen Sie alle, die sich auf der Baustelle befinden, ob es für Sie in Ordnung ist, dass sie während des Aufenthaltes fotografiert werden. Ein „Nein“ ist unbedingt zu respektieren, da dies ansonsten rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Wenn das Haus erst einmal fertiggestellt ist und Sie Ihr Heim bezogen haben, haben Sie sicher wieder mehr Zeit, um Ihre Fotos dann in einem Fotobuch zu verewigen. Später werden Sie sich über die tollen Erinnerungen an diese ereignisreiche Zeit sehr freuen.



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