In Kirchen fotografieren

Kirchen sind interessante Bauten, die oft vor Jahrhunderten erschaffen wurden. Ihr Inneres ist faszinierend und dies wird gerne auf Bildern verewigt. Daher haben wir für Sie einige Tipps und Tricks zum Fotografieren in Kirchen zusammengestellt. Lesen mehr dazu Sie im folgenden Beitrag.

In vielen Kirchen ist es relativ dunkel, da durch die farbigen Fenster nicht sehr viel Licht einfallen kann. Wenn dann auch noch das Wetter eher düster ist, stellt dies eine besondere Herausforderung beim Fotografieren dar. Außerdem gibt es in Kirchen aufgrund der besonderen Architektur oft Säulen, die die freie Sicht versperren. Hier lesen Sie, wie Sie diesen Problemen aus dem Weg gehen können und worauf Sie besonders achten sollten.

Tipps und Tricks

Suchen Sie sich einen Punkt in der Kirche, von dem aus Sie möglichst gute Sicht auf den gewünschten Bereich haben. Gehen Sie die gesamte Kirche ruhig einmal im Vorfeld ab, um so die beste Position zu finden.
Wenn Sie sich nur auf ein einzelnes Motiv in der Kirche, zum Beispiel eine Statue, konzentrieren wollen und der Hintergrund  zu sehr ablenkt, so raten wir Ihnen, mit der Brennweite zu experimentieren, damit der Hintergrund eher verschwommen dargestellt wird. Machen Sie Ihr Hauptmotiv zum Mittelpunkt des Bildes und vergessen Sie dabei nicht auf den Zoom. Wechseln Sie öfter die Perspektive. Probieren Sie zum Beispiel die Froschperspektive und fotografieren Sie nach oben, denn Kirchen haben oft bezaubernde Deckenmalereien. Vergessen Sie auch nicht, die kunstvollen Fenster, die viele Kirchen besitzen, auf Ihren Fotos festzuhalten.

Besonders zu beachten

Meistens ist es erlaubt, in Kirchen zu fotografieren. Allerdings gibt es natürlich immer wieder Ausnahmen, so dass in manchen Kirchen zu bestimmten Zeiten (zum Beispiel während der Gottesdienste) oder in gewissen Bereichen nicht oder nur ohne Blitz fotografiert werden darf. Dies dient dann meist dem Schutz von kostbaren Kirchenschätzen. Beispielsweise sollten Tafelmalereien, Flügelältere und Fresken nicht mit direktem Blitzlicht aufgenommen werden, da es dadurch mit der Zeit zu dauerhaften Schäden an den Objekten kommen kann. Deshalb raten wir Ihnen, beim Fotografieren in Kirchen ein Stativ zu verwenden und mit langen Belichtungszeiten zu arbeiten, damit genug Licht einfallen kann. So benötigen Sie keinen Blitz und vermeiden durch die Verwendung eines Stativs auch die Gefahr von verwackelten Bildern.

Der richtige Zeitpunkt

Die besten Lichtverhältnisse herrschen normalerweise am frühen Morgen und am späten Nachmittag vor, wenn das Licht weich einfällt und keine zu hohen Kontraste entstehen. Sollte der Himmel mit Wolken bedeckt sein, so werden Aufnahmen in Räumen zusätzlich erschwert, da mit Sonnenschein die Gebäude besser ausgeleuchtet werden.

Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Perspektiven und Einstellungen. Schießen Sie auf jeden Fall genug Fotos – Sie können später immer noch aussortieren! Ihre besten Aufnahmen können Sie dann zum Beispiel einfach und schnell in Fotobüchern von HappyFoto für Generationen festhalten.





Teilen Sie den Artikel mit Ihren Freunden

  • Facebook
  • Twitter
  • RSS
  • Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.