Analogfotografie im Vergleich zur Digitalfotografie

Was ist Analogfotografie? Wie schützt man analoge Aufnahmen vor dem Verfall? Was ist der Unterschied zur Digitalfotografie und wo überschneiden sich Analog- und Digitalfotografie miteinander? Auf all diese Fragen werden wir im folgenden Beitrag näher eingehen.

Die Analogfotografie ist die Fotografie mit Analogkameras, bei denen der Film für die Erfassung und der Speicherung des Bildes zuständig ist. In diesem Sinn zählt auch die Sofortbildkamera zu der analogen Fotografie. Der Begriff „analoge Fotografie“ hatte seinen Ursprung zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit vermehrten Aufnahmen der digitalen Fotografie. Der Begriff analoge Fotografie ist allerdings nicht korrekt, da das Verfahren, wie man zu den Aufnahmen kommt, nicht analog ist. Sondern die Entwicklung auf Fotopapier von den gespeicherten Informationen, die auf den Filmen vorhanden sind, wird als analog bezeichnet.

Überschneidung mit der Digitalfotografie

Die Analogfotografie überschneidet sich in einem Bereich mit der Digitalfotografie. Wenn wir Bildabzüge digitalisieren lassen. Dabei werden spezielle Scanner eingesetzt. Es gibt auch den umgekehrten Fall, wenn digitale Bilddateien auf Filme übertragen werden.

Der direkte Vergleich zwischen Analog-und Digitalfotografie

Bei der analogen Fotografie sind die Möglichkeiten der nachträglichen Bearbeitung weitgehend eingeschränkt, während der große Fortschritt der digitalen Fotografie darin liegt, dass diese Bilder umfangreich und auf einfachste Weise mit diversen Bildbearbeitungsprogrammen nachbearbeitet werden können. Die Bildkontrolle kann bei der Digitalfotografie bei einigen Kameras bereits vor der Aufnahme (Live-View Technik) stattfinden. Bei der Analogfotografie muss man abwarten, bis die Entwicklung des Films abgeschloßen wurde. Dies kann allerdings oft sehr lange dauern, da die Ausarbeitung meist erst dann stattfindet, wenn der komplette Film belichtet wurde.
Duplikate zu erstellen, ist bei der analogen Fotografie oft ein enormer Aufwand und es können Qualitätsverschlechterungen entstehen. Die einfachste Lösung ist, mit einem speziellen Scanner die entsprechenden Bilder zu digitalisieren. Bei der Digitalfotografie funktioniert die Erstellung von Duplikaten hingegen ohne Probleme.

Auch bei der Lagerung der Negative ist auf einiges zu achten. So kann es beispielsweise zu Pilzbefall kommen, weshalb es sehr wichtig ist, dass Sie Feuchtigkeit vermeiden und die Negative in einem kühlen Raum lagern. Wir raten Ihnen eindringlich, Ihre alten Fotos, Negative und Dias auch zu digitalisieren, damit Sie für Ihre Nachkommen im Bedarfsfall auch in digitalisierter Form verfügbar sind. Digitale Fotos können zwar problemlos auf diversen Datenträgern oder externen Festplatten gesichert werden, allerdings können diese Daten mit den Jahren auch Schäden davon tragen, deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre Fotos zusätzlich auch in Fotobüchern von HappyFoto für die nächsten Generationen festzuhalten.

 





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