Fotos archivieren: was Experten raten

In Zeiten der Digitalfotografie gehen immer mehr Fotos unwiederbringlich verloren. Das liegt vor allem daran, dass die neuen Speichermedien nicht über Jahrzehnte haltbar, und so in vielen Fällen nicht mehr lesbar sind.

Dass ein Teil der Familiengeschichte nicht mehr nachvollzogen werden kann, scheitert oft an der falschen Archivierung. Einen ausführlichen Artikel darüber, wie Sie Ihre Digitalfotos für die Zukunft sichern, finden Sie hier.

Experten diskutieren über Fotoarchivierung

Die „Photographische Gesellschaft 1861“ hat dieses Thema zum Anlass genommen, um eine hochkarätige Expertenrunde bei einer Podiumsdiskussion um ihre Meinung und Empfehlungen zu bitten:

Podiumsdiskussion im Musensaal der Albertina
am 21. September 2011 um 18.30 Uhr
Thema: „Bilder unwiederbringlich verloren?“

Am Podium diskutieren unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Sobotka
(Präsident der PHG 1861):

  • Dr. Albrecht Schröder, Direktor der Albertina
  • Robert Hartlauer
  • Sprecher Sony DADC Salzburg
  • Univ. Prof. Dr. Gerhard Banik, Foto-Und Papierrestaurierung Stuttgart
  • Rita Hoffamann, Ilford Imaging Vorsitzende der IS&T Archivierungsgruppe weltweit
  • Paul Srna, VKI (Verein für Konsumenteninformation), Spezialist für Bilder und Bildarchivierung
  • Vertreter Color Drack
  • Bernhard Kittel, Happy Foto
  • Mag. Andreas Gruber, Fotorestaurator
  • Klaus Lorbeer, Fotoobjektiv

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fotoausstellung „Explosion der Bilderwelten“ statt, die noch bis Oktober in der Albertina faszinierende Einblicke in die Anfangszeit der österreichischen Fotografie zeigt. Am Tag der Podiumsdiskussion findet um 17.00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt.



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