Digitalfotos für die Zukunft sichern: Computer-Ordner vs. Fotobuch

Digitale Fotos sollen für die Zukunft gesichert werden. Sie erfahren hier, welche Methoden sich dafür eignen und mit welchen Risiken Sie rechnen müssen.

Gut in Erinnerung: Fotoalben und Schuhkartons

Früher war es ganz klar, was mit einem vollen Film passiert: ausarbeiten, die Fotos herzeigen & verschenken, zu guter Letzt wurden die Bilder und Negative in einer Schuhschachtel oder in Fotoalben archiviert. So waren sie jederzeit griffbereit, und auch nach mehreren Jahren problemlos betrachtbar – von den Negativen konnten auch nach Jahrzehnten noch Fotos entwickelt werden.

Volle Speicherkarten – wohin mit den Bilddateien?

Bei den Unmengen an Fotos, die man heute mit der Digitalkamera macht, lässt sich nicht mehr so klar sagen, wohin die Fotos kommen, wenn die Speicherkarte voll ist. Manche belassen es beim Speichern am Computer, andere gehen scheinbar auf Nummer sicher und archivieren ihre Digitalfotos auf CDs und eigenen Festplatten. Und nur die Fotos von den schönsten Urlauben und den wichtigsten Familienfeiern werden tatsächlich ausgearbeitet.

Risiken bei digitalen Fotoarchiven

Das digitale Archivieren von Fotos ist aber bei weitem nicht so einfach und sicher, wie man annehmen könnte:

  • Sorgfältiges Archivieren aller Fotos in einzelne Ordner mit guter Benennung und Struktur ist sehr arbeitsaufwändig und erlaubt keinen wirklich schnellen Zugriff auf einzelne Fotos.
  • Digitalfotos altern schnell: Es gibt heute noch kein Speichermedium (auch nicht Festplatte oder CD), das in 50 Jahren mit Sicherheit noch lesbar ist.
  • Ein Klick genügt: Fotos auf dem Computer oder der Festplatte können schon mit einem unachtsamen Klick gelöscht oder überspeichert werden.

Fotos anschauen: umständlich

Abgesehen von diesen Risiken eignen sich Digitalfotos auch denkbar wenig, um sie in geselliger Runde gemeinsam anzusehen: So praktisch Digitalkameras auch sind, kann es nämlich alles andere als praktisch sein, zuerst den Computer hochzufahren, den richtigen Ordner/CD oder sogar Festplatte zu suchen, und dann unbequem rund um den Bildschirm versammelt die Fotos durchzuklicken. Hier sind Tablet PCs wie das IPad oder Galaxy Tab momentan eine gute Lösung.

So sichert man seine digitalen Fotos am besten

Man braucht also eine Lösung, die Fotos für mehrere Jahrzehnte haltbar und sie leicht auffindbar macht und mit der sich Fotos bequem betrachten lassen. Diese Vorteile vereint das klassische Fotobuch, bei dem man zusätzlich auch noch jedes Foto mit persönlichen Texten versehen und das gesamte Fotobuch individuell gestalten kann. Im Vergleich zur digitalen Fotoarchivierung gewinnt das Fotobuch eindeutig – es ist nämlich im Bücherregal mindestens 100 Jahre haltbar!

Fotobücher sind heute schon sehr günstig und in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich: im Taschenbuchformat für unterwegs, klassisch auf glänzendem Papier oder hochwertig mit echtem Fotopapier.

> Einfache Anleitungen zum Gestalten eines schönen Fotobuches finden Sie hier.

> Hier finden Sie aktuelle Angebote für Fotobücher.



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