Frühlingsfotos: 5 Fototipps

Alles neu macht der Mai, und hoffentlich gibt es ab jetzt auch beständiges Frühlingswetter mit viel Sonnenschein! Also Kamera einpacken und nichts wie raus in die Natur. Mit diesen 5 Tipps gelingen Ihnen sicher tolle Frühlingsfotos.

Tipp 1: Sehen Sie die Motive

Im Frühling sind der klare Motivliebling aufblühende Pflanzen – nach dem Winter eine echte Sensation. Aber schauen Sie sich bewusst weiter um: blauer Himmel mit ein paar Wölkchen, sonnenhungrige Menschen, und Tiere, die auf der grünen Wiese herumtollen – es gibt unendlich viele Situationen, die ein gutes Motiv für Ihr Frühlingsfoto sind.

Tipp 2: Sehen Sie die Details

Knabbert Ihr Hase gerade an einem Gänseblümchen? Sitzt ein Käfer auf dem dottergelben Märzenbecher? Dann stellen Sie Ihre Kamera auf Makromodus (Symbol Blume) und gehen Sie ganz nahe ran. Mit dem Makromodus können Sie den meistens unnatürlich wirkenden Zoom weglassen, und ganz aus der Nähe fotografieren – Sie können mit nur ein paar Zentimetern Abstand zum Motiv fotografieren.

Tipp 3: Bildaufbau

Auch sehr einfache, dafür typische Fotomotive wirken besonders spannend, wenn man sie bewusst einsetzt. Dazu halten Sie sich am besten an die einfache Regel des Goldenen Schnittes, und fotografieren z. B. die Knospe in der Wiese, den blühenden Baum in der Landschaft oder die aufblühende Blume von oben laut der Drittelregel.

Tipp 4: Wählen Sie die passende Perspektive

Wenn Sie Detailaufnahmen machen, z. B. vom vorher genannten Hasen oder der Blume, ist es wichtig, auf Augenhöhe zu gehen. Besonders solche Motive wirken am Foto dann interessant, weil man sie normalerweise ja nicht aus dieser Perspektive sieht. > Weitere Tipps zur Perspektivenwahl finden Sie in diesem Blogbeitrag.

Tipp 5: Gehen Sie in Serie

Gerade, wenn Sie später mit Ihren Fotos ein Fotobuch oder eine Collage machen möchten, lohnt es sich, mehrere Aufnahmen vom selben Motiv zu machen. Fotografieren Sie z. B. eine Frühlingsblume, so können Sie die gesamte Blumenwiese, die Blume von oben, aus Augenhöhe, auch mehrere der gleichen Sorte, oder eine extrem nahe Detailaufnahme – also nur ein einzelnes Blütenblatt fotografieren.



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